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By Walter Ameling (auth.)

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2 ~'I' = ~W die Potentialdifferenz zwischen I und 2, a welche in einigen AnwendungsfaIlen die Bezeichnung Spannung erhält. h. ein skalares Feld. Da in der Praxis nur Unterschiede der potentiellen Energie bzw. Potentialdifferenzen interessieren, kann eine willkürliche Wahl für den Nullpunkt der potentiellen Energie bzw. des Potentials getroffen werden. In der Gl. 3) sei das Potential im Punkt 1 gleich Null, das des Punktes 2 betrage jetzt '1'2 = '1'. Dann gilt f [ds. 2 1 Dabei wurde der Integrationsweg zwischen den Punkten 1 und 2 noch nicht festgelegt, so daß der Wert des Potentials in GI.

Dieser maximale Wert gibt den Meßbereich des Instrumentes an. Vielfach ist es jedoch erwünscht, den Bereich zu erweitern. Für die Strommessung wird dazu parallel zum Strommesser ein auf den erforderlichen Meßbereich abgestimmter Nebenwiderstand (vielfach "shunt" genannt) geschaltet. 1 ist die Schaltungsanordnung gezeigt. Der zweite Kirchoffsche Satz liefert rur die aus den Widerständen RN und RM. 1 Es soll jetzt der Meßbereich auf den n-fachen Wert erweitert werden. IM sei der fiir das Meßgerät maximal zulässige Strom.

Entsprechend haben Strommesser einen sehr geringen Innenwiderstand. h. R ~ RMU, weil dann in GI. 4) IRMU gegenüber I vernachlässigt werden darf. h. R ~ R MI , zu messen sind. In GI. 6) kann nämlichjetzt UR MI gegenüber U vernachlässigt werden. 5 Die Wheatstonesche Brücke Eine weitaus bessere Methode zur Bestimmung eines Widerstandes gegenüber der Spannungs- und Strommessung bieten die Brückenschaltungen. 1 wurde bereits die Wheatstonesche Brücke vorgestellt, deren Brückenstrom 15 jetzt in Abhängigkeit von den funf Brückenwiderständen und der Spannung U berechnet werden soll.

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