Download Das Techniker Handbuch: Ausgabe für Österreich Band 2 by Alfred Böge (auth.) PDF

By Alfred Böge (auth.)

Buchhandelstext
Das Techniker Handbuch enth?lt den Stoff der Grundlagen- und Anwendungsf?cher im Maschinenbau. Anwendungsorientierte Problemstellungen f?hren in das Stoffgebiet ein, Berechnungs- und Dimensionierungsgleichungen werden hergeleitet und deren Anwendung an Beispielen gezeigt. In der jetzt 15. Auflage des bew?hrten Handbuches wurde der Abschnitt Werkstoffe bearbeitet. Die Stahlsorten und Werkstoffbezeichnungen wurden der aktuellen Normung angepasst. Das Gebiet der speicherprogrammierbaren Steuerungen wurde um einen Abschnitt ?ber die IEC 1131 erg?nzt. Mit diesem Handbuch lassen sich neben einzelnen Fragestellungen ganz besonders auch komplexe Aufgaben sicher bearbeiten.

Inhalt
Mathematik - Physik - Mechanik - Festigkeitslehre - Werkstoffkunde - W?rmelehre - Elektrotechnik - Spanlose Fertigung - Zerspantechnik - Werkzeugmaschinen - Betriebswirtschaftslehre - Kraft- und Arbeitsmaschinen - F?rdertechnik - Maschinenelemente - Steuerungstechnik - CNC-Technik

Zielgruppe
Studierende Maschinenbau an Fach- und Fachhochschulen; Meister in Ausbildung und Praxis

?ber den Autor/Hrsg
Alfred B?ge ist bekannter Fachbuchautor, Ingenieur und engagierter P?dagoge, der erfahrende Dozenten als Autoren gewinnen konnte.

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Download Energie und Umwelt: Klimaverträgliche Nutzung von Energie by Klaus Heinloth PDF

By Klaus Heinloth

Dieses Buch ist ein Versuch, den Problemkreis Energienutzung und Umwelt­ belastung zumindest aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers einigermaßen vollständig darzustellen. guy magazine dieses Buch als ein Sachbuch oder aber als ein Lehrbuch - dieses allerdings ohne mathematische Formalismen - ansehen. In jedem Fall soll es dem Leser alle zum Thema relevanten Informationen, diese nicht nur qualita­ tiv sondern auch quantitativ, möglichst vollständig vermitteln. Dies soll dem Leser ermöglichen, bei der Bildung seines eigenen Urteils die Gefahr zu vermei­ den, durch unvollständige, einseitige Betrachtungsweise zu falschen Schlüssen zu kommen. Das Zusammentragen einer einigermaßen vollständigen Übersicht von relevan­ ten Fakten zum Thema Energienutzung wurde mir ermöglicht durch meine vieljährige Mitarbeit zum einen als sachverständiges Mitglied in den Enquete­ Kommissionen des eleven. und 12. Deutschen Bundestages "Schutz der Erdat­ mosphäre" , zum anderen in internationalen Gremien wie vor allem in dem von den Vereinten Nationen 1987 gebildeten "Intergovernmental Panel on weather Change", hier speziell in der Arbeitsgruppe "Response Strategies". Für die bei dieser Arbeit erhaltenen reichen Informationen und vielseitigen Erfah­ rungen bin ich sehr dankbar. Ich empfinde dies allerdings auch als Verpflichtung, das erhaltene Wissen bestmöglichst weiterzugeben. Die Umwandlung meines Manuskripts in eine hoffentlich intestine lesbare shape durch variation auf einem Rechner und dabei nicht zuletzt durch zahlreiche Korrekturen besorgten unermüdlich meine Frau und mein Sohn Jochen. Dafür möchte ich bei den sehr herzlich danken. Die Abbildungen editierte Herr Dipl. Phys. Michael Bockhorst auf seinem Rechner, auch dafür mein herzlicher Dank.

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Download Meß- und Regelungstechnik: Mathematische Grundlagen, by Hans P. Geering PDF

By Hans P. Geering

Dieses Lehrbuch f?hrt in die Theorie der linearen dynamischen Mehrgr??ensysteme ein. Das Verhalten dynamischer Systeme unter dem Einflu? von deterministischen und stochastischen Vektorsignalen wird im Zeit- und Frequenzbereich analysiert, wobei die Systeme auch im Zustandsraum beschrieben werden. Die klassischen Methoden des Reglerentwurfs im Frequenzbereich werden ebenso behandelt wie die Entwurfsmethoden f?r optimale Regler mit quadratischen G?tekriterien. Weiter stellt der Autor Beobachter zur suboptimalen und Kalman-Bucy-Filter zur optimalen Sch?tzung des Zustandsvektors eines dynamischen platforms aufgrund verrauschter Me?signale vor und zeigt ihre Verwendung in Regelsystemen auf. Nebst zeitkontinuierlichen Reglern werden in diesem Lehrbuch auch digitale Regler behandelt. Es f?hrt in die Methoden zur examine linearer zeitdiskreter Systeme und zum Entwurf digitaler Mehrgr??enregler ein, wobei auf den Querbezug zu den bereits behandelten Methoden f?r den zeitkontinuierlichen Fall besonderer Wert gelegt wird. ?bungsaufgaben am Ende eines jeden Kapitels, deren L?sungen am Schlu? des Buches angegeben sind, erleichtern dem Studenten und dem Autodidakten eine Selbstkontrolle seiner Fachkenntnisse wesentlich.

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Download Technisch-naturwissenschaftlicher Pascal-Trainer by Hansrobert Kohler PDF

By Hansrobert Kohler

Man muß nicht Pascal-Fanatiker sein, um sich für diese Sprache zu begeistern. Aber so­ bald guy das Programmieren als besonderen Anspruch an die logische Eigenleistung be­ greift, wird guy dieser Programmiersprache wegen der durch sie bereitgestellten Sprach­ elemente und -möglichkeiten ihren eigenen bedeutsamen Platz einräumen. Ob es sich dabei um die eigene artwork der Unterabläufe oder der Rekursionen, die Flexibilität der anpaßbaren Datentypen oder die sich speedy von selbst ergebende weitreichende Verban­ nung von Sprüngen handelt . . . immer wieder findet guy neue Kombinationsmöglichkei­ ten, die den eigenen konsequenten Standpunkt herausfordern. Natürlich kann dieses Buch nicht alles erfassen, was once sich an Kombinationen und Strukturtiefen eröffnet, aber es be­ müht sich, durch die Vielfalt an Beispielen Anstöße zur weiteren eigenen Entwicklung zu geben. Die Lösungen können nur problemangepaßte Vorschläge sein, für die Sie in der Regel auch neue und andersartige Realisierungen finden können. Vor dem Einstieg in die Unterabläufe (Funktionen, Prozeduren) werden various Aufgaben behandelt, die - wie dies auch dort notwendig ist - in einem einzigen Block (Hauptpro­ gramm) programmiert werden können. Wenn Sie dann die Unterabläufe kennengelernt haben, liegt es an Ihnen, auch derartige frühere Programme in Funktionen oder Prozedu­ ren aufzugliedern. Überhaupt sollten Sie zunächst versuchen, die Aufgaben ohne Zuhilfenahme des Lösungs­ teils zu bearbeiten. Andererseits sollten Sie sich durchaus auch mit den vorgegebenen Lö­ sungen auseinandersetzen, sie verstehen, sie nach eigenen bereits vorhandenen Zusatz­ kenntnissen abändern und auch evtl. weitere Realisierungsperspektiven aus ihnen kennen­ lernen.

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Download Jugendliche Computer-Fans: Stubenhocker oder Pioniere?: by Harald Baerenreiter PDF

By Harald Baerenreiter

Dieser Bericht ist das Ergebnis des Forschungsprojektes "Jugendliche desktop­ Fans", das im Programm Sozialverträgliche Technikgestaltung vom nordrhein­ westfälischen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gefördert wurde. Von Mai 1987 bis Dezember 1988 (und praktisch noch ein paar Wochen län­ ger) haben daran Harald Baerenreiter und Rolf Kirchner als wissenschaftliche Mitarbeiter und ich als Projektleiter gearbeitet. Die Zuständigkeiten bei der Da­ tenerhebung sind arbeitsteilig gewesen: H. Baerenreiter hat die biographisch­ narrativen Interviews erhoben, R. Kirchner hat die Computer-Clubs teilnehmend beobachtet. Die Autorenschaft der einzelnen Kapitel und Abschnitte ist fol­ gende: Von R. Kirchner stammt der Bericht über die Computer-Clubs und der Abschnitt "Wo sind die Mädchen?" H. Baerenreiter hat den Abschnitt "Sind Computer-Fans eine Subkultur?" geschrieben sowie zusammen mit miI die In­ terpretation der biographischen Interviews und den letzten Abschnitt "Der Com­ puter als biographische Herausforderung". Der Projektantrag aus dem Herbst 1986, auf dessen Überlegungen die Einleitung basiert, warfare von H. Baerenreiter und mir erarbeitet worden. Als Forschungsbericht lag der textual content im März 1989 vor; für die vorliegende Buchfassung ist er im Frühjahr 1990 überarbeitet und gekürzt worden. Für die Forschungsarbeiten hatten wir aufgrund einer Verzögerung der Fi­ nanzierung relativ wenig Zeit - umso mehr waren wir auf Unterstützung und Kritik angewiesen: Gedankt sei zuerst den Jugendlichen, die zu einem narrativen Interview zur Verfügung standen oder die den teilnehmenden Beobachter zeit­ weise in ihr Clubleben aufnahmen. Wir hoffen, daß ihnen unsere examine nicht ungerecht erscheint, sondern sie vielleicht auf neue Gedanken bringt.

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